Förderung, was ist das?

Förderung geht davon aus, dass eine Person mit einem höheren Kenntnis- oder Kompetenzstand einer anderen Person in Ihrer Entwicklung hilft. Maßgeblich ist dort der Standard an dem sich der Fördernde orientiert.

Dieser Standard kann beispielsweise eine Idealnorm sein, der “perfekte Mensch”, der “aufgeklärte Staatsbürger” oder ähnliche Konzepte. Darüber hinaus gibt es noch eine Entwicklungsnorm, die der Geförderte erreichen soll. Diese Norm wird aus dem statistischen Mittel einer Kohorte (einer Altersgruppe) ermittelt, größere Abweichungen werden dann als “unnormal” bezeichnet. Eine Förderung richtet sich oft an der Alters- bzw. Entwicklungsnorm aus, das Kind soll “da abgeholt werden wo es ist” . Fördermaßnahmen sind also so auszurichten, dass sie sich vom aktuellen Stand des Kindes hin zu einem “angemessenen” Stand entwickeln.

Normbegriffe in der Förderung

Einige Konzepte bestreiten , dass das Erreichen eines Standards, beziehungsweise einer Norm, das Ziel einer Förderung sein sollte. Stattdessen sollten die individuellen Ressourcen des Kindes ausgeschöpft werden, um dem Kind eine möglichst vielseitige Entwicklung zu ermöglichen, ohne es an Standards zu messen, die bei Nichterreichung negativen Einfluss auf das Kind haben können.

Traditionell sind reformpädagogische Konzepte wie die Waldorf- und die Montessoripädagogik eher der Auffassung, dass standarisierte Anforderungen dem Kind eher schaden, während in konservativen Bildungsvorstellungen Leistung und Wettbewerb sowie die Vergleichbarkeit von Menschen (zum Beispiel durch Noten) ,im Sinne des Zugangs zu gesellschaftlichen Positionen, wichtige Aspekte der Schule und der Schulpolitik sind.

Zum Erreichen des einen oder des anderen Zieles muss ein Kind gefördert werden. Diese Förderung erfolgt vor allem in Bildungseinrichtungen, privaten Nachhilfesituationen und in der Familie. Auch Beratungen gibt es im pädagogischen Kontext (und eben nicht nur in Finanzfragen wie bei Baufi24). Zu nennen wären hier unter anderem systemische Ansätze der Beratung. Verschiedene Kinder können einen ganz unterschiedlichen “Förderbedarf” haben. Dabei ist zu beachten, dass jedes Kind einen speziellen Bedarf an Förderung hat. Sowohl sehr intelligente (hochbegabte) Kinder, als auch Kinder mit Schwierigkeiten in bestimmten Teilleistungsbereichen, wie Lesen oder Mathematik oder Spracherwerb, als auch Kinder mit einer verminderten Intelligenz oder einer diagnostizierten psychischen und/oder Entwicklungsstörung, wie beispielsweise Autismus oder Depression haben den Bedarf und den Anspruch auf eine auf sie ausgerichtete Förderung. Es ist wie, wenn man passende Kinderschuhe für die Kinder sucht. Nicht jedem Kind passt jeder Schuh, gefallen tut er zudem auch nicht immer. Um die Gesundheit körperlich und psychisch zu erhalten, muss man genau schauen wie der “Schuh” und der Fuß aussehen. Continue reading

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“Klicken wir uns das Hirn weg?” Nö!

Digitaler Grabenkampf: Spitzer vs. Jantke

Am 02.09.2012 war bei ARD die Show “Günther Jauch” zu sehen. Das Thema der Sendung war der Einfluss des Internets und anderer “neuer” Medien auf die Intelligenz und die Lebenschancen von Kindern. Vier Gäste diskutierten zusammen mit dem Moderator über dieses Thema.

Professor Manfred Spitzer war eingeladen um seine Thesen vorzustellen, da er zudem auch ein Buch (Digitale Demenz). Professor Spitzer vertrat eine sehr kritische Position gegenüber Medienkonsum von Jugendlichen.

Als “Gegenpart” war Herr Klaus Peter Jantke, ein Jugendmedienforscher, eingeladen. Er betonte die Chancen, die die neuen Medien für das Leben und Lernen von Kindern bieten.

Unterstützend waren jeweils noch Frau Petra Gerster (ZDF-Moderatorin) und Herr Rangar Yogeshwar (Moderator und Journalist).

Erkenntnisgewinn? Fehlanzeige!

Prof. Spitzer gab an in seiner täglichen Arbeit ständig mit Internetsüchtigen zu tun zu haben. Eine Definition von Internetsucht bei Jugendlichen oder Kindern blieb er schuldig. Prof. Spitzer behauptete, dass die beschäftigung mit digitalen Medien Jugendlichen prinzipiell schade, der Einwand, dass die Inhalte deutlich in ihrer Qualität variierten, ließ er nicht gelten, da ja die Beschäftigung mit Büchern, Klettern oder Kochen wesentlich förderlicher sei.

Herr Jantke konnte hier kaum aufhören zu schmunzeln und versuchte Spitzer mit Argumenten zu einer etwas differenzierteren Sichtweise zu verhelfen, dies schien nicht zu gelingen, denn schließlich seien ja Zigaretten, übermäßiges Röntgen auch schädlich und somit auch das Internet (eine etwas krude Argumentation, nicht wahr?).

Insgesamt war die Diskussion sehr oberflächlich und noch spannender war, dass kein Vertreter der Gruppe eingeladen war, um die es ging, Jugendliche, junge Erwachsene oder Kinder. Ich (um jetzt einmal auch etwas Meinung reinzubringen) bin beispielsweise mit digitalen Medien aufgewachsen und bin der festen Überzeugung, dass dies nicht besonders schädlich ist. Der grundsätzliche, vernetzte, Aufbau des Internets und vieler Videospiele stellt eine hohe Anforderung an die Auseinandersetzung mit Themen und Gegenständen und ermöglicht eine sich vertiefende Beschäftigung schon dadurch, dass das nächste Wissen, die nächsten Fakten nur einen Klick weiter sind. Auch die Multikanalität von Webinhalten (Audio, Video, Bilder, Texte, interaktive Elemente) sind Chancen für Lernende und Lehrende.

Weiterführende Links:

Rezension zu digitale Demenz: http://carta.info/47569/zwischenbilanz-zu-spitzers-digitaledemenz/

Studien die Spitzer in Frage stellen: http://gibro.de/studiengegenspitzer

Zusammenstellung der Arbeiten von Prof. Spitzer: https://portal.dnb.de/opac.htm?query=Woe%3D121502384&method=simpleSearch

Bücher von Spitzer bei Amazon.de: http://amzn.to/TSeJaq

 

 

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Hamburgs Weg zur Inklusion: §12

Was Inklusion ist, wurde bereits mehrfach in diesem Blog besprochen, jetzt ist Inklusion auf Grundlage der UN Behindertenrechtskonvention aber auch in der aktuellen Gesetzgebung angekommen.

Im Stadtstaat Hamburg soll durch eine Änderung des Schulgesetzes Inklusion in den allgemeinbildenden Schulen durchgesetzt werden. Dazu wurde der § 12 des Hamburgischen Schulgesetzes verändert.

Was wurde geändert?

Die Eltern von Kindern bei denen ein Förderbedarf festgestellt wurde, haben in Zukunft die Wahl ob ihr Kind in einer Förderschule (bzw. Sonderschule) unterrichtet werden soll, oder ob das Kind in einer allgemeinen Schule unterrichtet werden soll.

Um diese Wahlfreiheit zu gewährleisten müssen die Ressourcen für die Förderung neu verteilt werden. Da man damit rechnet, dass circa 80 % aller Schüler mit Förderbedarf auf allgemeine Schulen unterrichtet werden, ist besonders hier die Ressourcenzuteilung wichtig. Continue reading

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Gedanken zu standardisierten Tests

Oder: “Vom Wiegen wird die Sau nicht fett”

In der Bildungsdebatte besteht eine Tendenz Test s und standardisierte Abschlussprüfungen, wie das Zentralabitur, als sinnvolle Instrumente zur Verbesserung von Schulleistungen zu sehen. Diese Tendenz ist beispielhaft in NRW und Bremen zu sehen, wobei Bremen aufgrund seiner PISA Ergebnisse hervorzuheben ist, da beide Bundesländer das Zentralabitur eingeführt haben, teils um auf die Ergebnisse der PISA Studie zu reagieren.

Wirksamkeit?

Wenn eine Bildungsbehörde mit der Einführung des Zentralabiturs auf die vermeintlich desaströsen Ergebnisse reagiert, sollte man meinen, dass dies erfolgt, weil diese Maßnahme geeignet ist die Bildung und die Kompetenz der Schüler zu verbessern. Nur, was soll das Messen verbessern?

Schulen werden durch standardisierte Tests direkt miteinander vergleichbar, so die Hoffnung der Bildungsbehörden, sodass gute und weniger gute Schulen ausgemacht werden können. Mittlerweile ist natürlich bekannt, dass unterschiedliche Schülerschaften durchaus unterschiedliche Testergebnisse produzieren, dem wird durch verschiedene Berechnungen von Sozialindizes Rechnung getragen, die die Testergebnisse etwas relativieren sollen. Nun ist trotzdem der Sinn der Vergleichbarkeit auch die Konkurrenz. Ist Konkurrenz prinzipiell schlecht? Eher nicht, Konkurrenz ist wirtschaftlich der treibende Faktor für Fortschritt, auch Wettbewerbe sind leistungsförderlich, aber Schule ist keine Organisation die auf wirtschaftliche Logik aufbaut.

Positive Konkurrenz, wie Schülerwettbewerbe in Sport, Mathematik oder anderen Bereichen, kann Schüler positiv beeinflussen, auch Schulen köpnnen sich so eine Identität und ein profil bilden und mit anderen Schulen vergleichen. Aber ist dies auch sinnvoll auf der Ebene von standardisierten Tests? Kann ich die Ergebnisse zweier Klassen verschiedener oder der gleichen Schule vergleichen? Gehen wir einmal davon aus, dass in Klassen des gleichen Jahrganges zwar ähnliche Themen behandelt werden, aber durch die unterschiedlichen Unterrichtsmethoden und Schwerpunktsetzungen und die verschieden liegenden Interessen von Lehrern und Schülern sicher nie der gleiche Unterricht erteilt werden wird. Dies bedeutet, dass bei einem Test sicherlich unterschiedliche Ergebnisse produziert werden müssen. Sind dann die Schüler, deren unterricht besser auf die Testfragen zugeschnitten war besser als die Schüler, die vielleicht ein einzelnes Thema wesentlich tiefer durchdrungen haben, sind? Kann ich von den Ergebnissen des Tests auf die Kompetenz schließen? Continue reading

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Forum für Beratung

Foerderguide.de bietet unter http://foerderguide.de/forum jetzt ein einfaches Forum an um den Besuchern bei Fragen, zum Beispiel zur Feststellung von sonderpädagogischem Förderbedarf, beantworten zu können und einen Kontakt herzustellen.

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Schulreform Hamburg die Zweite

Vor einigen Monaten wurde im Förderguide bereits über den damals noch anstehenden Volksentscheid über die geplante Hamburger Schulreform berichtet. Es sollte eine sechsjährige Grundschule mit einem daran anschließenden zwei-Säulen-Modell entstehen.

Schon kurz nach der Abstimmung war klar, dass die Bürgerschaft am Widerstand der Reformgegner gescheitert waren.

Gründe des Scheiterns

Das Scheitern ließ sich auf zwei Hauptaspekte zurückführen. Zum einen gelang es den Reformgegnern die Anhänger besonders gut zu mobilisieren. Gerade in den wohlhabenden Elbvororte in Hamburgs Westen gingen die Mehrheit der Bevölkerung zur Wahl und stimmte überwiegend gegen die Reform.

Der zweite Grund war umgekert in der nicht ausreichenden Mobilisierungsfähigkeit der Reformbefürworter zu sehen. Gerade in den sozial schwachen Bezirken, also die Bezirke in denen die Kinder leben die von einer verlängerten gemeinsamen Schulzeit profitieren sollten, gingen die meisten Menschen nicht zur Wahl. Continue reading

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Migranten und Bildung

Polemik ala Sarrazin

In Deutschland ist durch das Buch des Bundesbank Vorstands Sarrazin eine Diskussion entstanden, in der viele Fakten und Halbwahrheiten durcheinander geworfen und mit polemischen Tönen und sogenannten Argumenten vermischt.

Sarrazin schreibt, dass Migranten aus muslimischen Ländern weit weniger gebildet seien, als dies bei anderen Migrantengruppen der Fall sei. Auch die Kinder der Migranten seien weniger an Bildung interessiert und seien demzufolge auch wenig intelligent.

Richtig ist zwar, dass Kinder aus Familien mit einer Migrationserfahrung offenbar mit Problemen im Schulsystem zu kämpfen haben. Gerade Kinder mit türkischem Hintergrund sind im Bildungssystem weniger erfolgreich. Dies auf eine genetische oder religiöse Ursache zu schiebn ist allerdings aus mehreren Gründen unzulässig. Zum einen sind die Einwanderer mit dem niedrigsten Bildungserfolg nicht Türken, sondern italienische Einwanderer. Außerdem sind gerade Einwandererkinder mit iranisch-persischen Wurzeln sehr erfolgreich. Religion als Grund anzuführen ist also nicht legitim. Continue reading

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UNO-Konvention für Menschen mit Behinderung

Heute Abend wird im Hamburger Rathaus eine Diskussion zur Frage nach der Umsetzung der UNO-Konvention für die Rechte von Menschen mit Behinderung stattfinden.

Kernpunkte der Konvention

Die Wichtigsten Punkte der Konvention ist der Aufruf zur Ermöglichung von Teilhabe. Eines der in meinen Augen wichtigsten Punkte ist die Aufforderung den Zugang zu einem inklusiven Schulsystem zu ermöglichen. In der deutschen Übersetzung wird manchmal von einem integrativen Schulsystem gesprochen, es ist anzunehmen, dass das KMK dort eine Begriffsunsicherheit schaffen möchte. Einige Vertreter der Kultusministerien sehen den Anspruch auf individuelle Förderung schon durch das Bereitstellen des ausdifferenzierten Förderschulsystems erfüllt. Da aber die UN Konvention definitiv einer Sonderbeschulung eine Absage erteilt, steht dieser Standpunkt auf wackeligen Füßen.

Behinderung

Ich möchte ein wenig weiterdenken und würde dazu den Behinderungsbegriff ein wenig in Frage stellen. Behinderung ist eine dauerhafte Beeinträchtigung eines Menschen die sich in einer verminderten Gesellschaftlichen Teilhabe niederschlägt. Das ein Mensch als behindert gilt ist also daran erkenntlich, inwieweit ihn ein Merkmal beeinträchtigt. In der klassisch medizinischen Definition ist eine Behinderung eine Abweichung von einer Norm, die zu Beeinträchtigungen führt (Querschnittslähmung–>behindert, da man nicht Laufen kann). Ich halte dies für zu kurz gegriffen, da ein Mensch mit einer Lähmung mit technischer oder personeller Unterstützung durchaus normal am Leben teilhaben kann es sind eher konstuierte Umweltbedingungen, die den Menschen behindern (Treppen in U-Bahnen statt Rampen oder Aufzüge, Schulranzen, Babykleidung auch für Kinder mit körperlichen Fehlbildungen usw.). Continue reading

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Schulreform Hamburg

Aus aktuellem Anlass möchte ich im Förderguide auf die Hintergründe des Hamburger Schulstreites eingehen. Ich möchte schon zu beginn sagen, dass ich ein Befürworter der Reform bin und dies aus sozialen wie aus pädagogischen Gründen und Überzeugungen.

Die Reform

Grund des Streites ist die geplante Schulreform des Schwarz-Grünen Senates. Diese sieht vor, dass in Zukunft die Grundschule nicht wie bisher 4 sondern nun ganze 6 Jahre dauern soll. Die 6 jährige Grundschule soll von da an Primarschule heißen. Damit einher geht die Umstellung des Sekundarbereichs auf ein 6 Jähriges Gymnasium und eine bis zu 7 Jahre dauernde „Stadtteilschule“ auf der alle Bildungsabschlüsse inklusive des Abiturs erreicht werden können. Zusätzlich soll nicht nur das Schulsystem umgestellt werden, sondern auch die Klassengrößen beschränkt werden, auf 25 Kinder maximal, in „Problembezirken“ auf 23 Schüler.
Der Senat und vor allem der Bürgermeister Ole von Beust mit der Bildungssenatorin Christa Goetsch wollen damit den Herausforderungen des 21. Jahrhunderts begegnen. Da in Deutschland der Bildungserfolg und damit der spätere soziale Status noch immer vom sozialen Status und dem Einkommen der Eltern massiv abhängig sind muss eine neue Struktur Kindern ermöglichen alle ihre Ressourcen zu entfalten.

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Inklusion

Inklusion ist ein recht neuer und im deutschen Sprachraum noch nicht besonders häufiger Begriff für das gemeinsame Unterrichten von Kindern mit verschiedenen Lernvoraussetzungen und Leistungsständen in einem Klassenraum und an einem gemeinsamen Thema. Der Unterschied zur Integration ist hier, dass nicht zwischen “den Normalen” und “den Kindern mit Förderbedarf” (oder auch “den Behinderten”, den “Hilfsschülern” und anderen etikettierenden Bezeichnungen) unterschieden wird, es gibt in der Inklusion nicht eine bestehende, homogene, Gruppe die eine andere aufnimmt und durch ein Etikett wie Förderbedarf diskrimiert (unterscheidet).Inklusion im Schema

Warum Inklusion?

Böse Zungen mögen jetzt von “Gleichmacherei” sprechen, doch diese Behauptung wäre mehr als falsch. Inklusion bedeutet nämlich genau das Gegenteil! Statt eine Homogenisierung in verschiedenen Niveaus, wie es der klassische Frontalunterricht im gegliederten Schulsystem zumindest nahelegt, soll im inklusiven Unterricht auf jedes Kind in seinen ganz speziellen Bedürfnissen eingegangen werden. Jedes Kind wird als Individuum mit speziellen Bedürfnissen begriffen, somit sind sowohl hochbegabte Kinder mit ihren speziellen Bedürfnissen, als auch Kinder mit Lernschwierigkeiten oder -störungen Profiteure eines inklusiven Unterrichtes. Continue reading

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