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	<title>Kommentare für Förderung von Kindern| Der Förderguide</title>
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	<description>Informationen zur Bildung und Förderung von Kindern</description>
	<lastBuildDate>Tue, 15 Feb 2011 18:56:03 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Kommentar zu Forum von Forum für Beratung &#124; Förderung von Kindern&#124; Der Förderguide</title>
		<link>http://foerderguide.de/forum/comment-page-1#comment-94</link>
		<dc:creator>Forum für Beratung &#124; Förderung von Kindern&#124; Der Förderguide</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Feb 2011 18:56:03 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://foerderguide.de#comment-94</guid>
		<description>[...]    Springe zum Inhalt HomeBuchbesprechungenNeurodidaktikFörderungFörderung bei RechenschwächeForumImpressumProbleme von KindernArmut bei KindernInternetsucht bei JugendlichenJobsuche bei [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...]    Springe zum Inhalt HomeBuchbesprechungenNeurodidaktikFörderungFörderung bei RechenschwächeForumImpressumProbleme von KindernArmut bei KindernInternetsucht bei JugendlichenJobsuche bei [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Schulreform Hamburg von Fabian Piotrowski</title>
		<link>http://foerderguide.de/allgemein/schulreform-hamburg/comment-page-1#comment-69</link>
		<dc:creator>Fabian Piotrowski</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 18 Sep 2010 17:34:50 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://foerderguide.de/?p=79#comment-69</guid>
		<description>Wie Sie bemerken werden, habe ich einen Artikel zu eben jenem Thema veröffentlicht. Vielen Dank für Ihren Hinweis.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wie Sie bemerken werden, habe ich einen Artikel zu eben jenem Thema veröffentlicht. Vielen Dank für Ihren Hinweis.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Schulreform Hamburg von Nadine Neumann</title>
		<link>http://foerderguide.de/allgemein/schulreform-hamburg/comment-page-1#comment-57</link>
		<dc:creator>Nadine Neumann</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Aug 2010 17:36:44 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://foerderguide.de/?p=79#comment-57</guid>
		<description>Herr Piotrowski,

ich würde mir einen Beitrag zu den negativen Auswirkungen durch den Volksentscheid wünschen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Herr Piotrowski,</p>
<p>ich würde mir einen Beitrag zu den negativen Auswirkungen durch den Volksentscheid wünschen.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Schulreform Hamburg von Nadine Neumann</title>
		<link>http://foerderguide.de/allgemein/schulreform-hamburg/comment-page-1#comment-15</link>
		<dc:creator>Nadine Neumann</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Apr 2010 13:16:00 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://foerderguide.de/?p=79#comment-15</guid>
		<description>Herr Piotrowski,

es freut micht, dass Sie sich so für die Hamburger Schulreform einsetzen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Herr Piotrowski,</p>
<p>es freut micht, dass Sie sich so für die Hamburger Schulreform einsetzen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Förderung bei Rechenschwäche von Fred Steeg</title>
		<link>http://foerderguide.de/foerderung/foerderung-bei-rechenschwaeche/comment-page-1#comment-11</link>
		<dc:creator>Fred Steeg</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Apr 2010 20:58:56 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://foerderguide.de/?page_id=117#comment-11</guid>
		<description>Hallo Herr Piotrowski,


vollkommen richtig, was Sie da schreiben.

Den Begriff Rechenschwäche verwende ich deshalb, weil man sich darunter etwas Praktisches vorstellen kann: nichts (fast nichts) von Mathe verstanden zu haben! Umso wichtiger ist es, der Ideologie von der &quot;Krankheit Rechenschwäche&quot; entgegenzutreten. Was Sie Prozessanalyse nennen, nenne ich Lernstandsanalyse, denn inwieweit ich die Mängel im Wissen &quot;prozesshaft&quot; analysiere oder &quot;einfach nur individuell die Irrwege der Kinder erkläre&quot; halte ich für diagnostisch nachrangig. Allerdings halte ich auch nichts davon, die Rechenwege getrennt von den mathematischen Begriffen zum Knackpunkt zu erklären. Einen Rechenweg habe ich nur dann verstanden, wenn mir der mathematische Gegenstand und viele allgemeine sprachliche Voraussetzungen dafür, klar sind: z.B. Menge, Zahl, Unterschied, Größe, Eigenschaft, Einheit, Wert, Gleichheit, Stelle, Ziffer, Zeichen, Bedeutung, Zerlegung, Teil, Ganzes, Reihe, Ordnung, Zuordnung, Verhältnis usw. - lauter abstrakte Begriffe mit denen ich umzugehen lernen muß, wenn Rechenwege überhaupt Sinn machen sollen.

Warum in der Schule der Anfang der ganzen Misere zu finden ist, habe ich in einem Artikel vor einigen Jahren im ZDM versucht aufzuschreiben:

http://www.rechenschwaecheinstitut-volxheim.de/zdm.html

In einer für Eltern (im Abaküsschen/IFRK-e.V.) verständlicheren Form finden Sie die meisten Argumente auch unter:

http://www.ifrk-ev.de/content/steeg.htm

Gruß Fred Steeg</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Herr Piotrowski,</p>
<p>vollkommen richtig, was Sie da schreiben.</p>
<p>Den Begriff Rechenschwäche verwende ich deshalb, weil man sich darunter etwas Praktisches vorstellen kann: nichts (fast nichts) von Mathe verstanden zu haben! Umso wichtiger ist es, der Ideologie von der &#8220;Krankheit Rechenschwäche&#8221; entgegenzutreten. Was Sie Prozessanalyse nennen, nenne ich Lernstandsanalyse, denn inwieweit ich die Mängel im Wissen &#8220;prozesshaft&#8221; analysiere oder &#8220;einfach nur individuell die Irrwege der Kinder erkläre&#8221; halte ich für diagnostisch nachrangig. Allerdings halte ich auch nichts davon, die Rechenwege getrennt von den mathematischen Begriffen zum Knackpunkt zu erklären. Einen Rechenweg habe ich nur dann verstanden, wenn mir der mathematische Gegenstand und viele allgemeine sprachliche Voraussetzungen dafür, klar sind: z.B. Menge, Zahl, Unterschied, Größe, Eigenschaft, Einheit, Wert, Gleichheit, Stelle, Ziffer, Zeichen, Bedeutung, Zerlegung, Teil, Ganzes, Reihe, Ordnung, Zuordnung, Verhältnis usw. &#8211; lauter abstrakte Begriffe mit denen ich umzugehen lernen muß, wenn Rechenwege überhaupt Sinn machen sollen.</p>
<p>Warum in der Schule der Anfang der ganzen Misere zu finden ist, habe ich in einem Artikel vor einigen Jahren im ZDM versucht aufzuschreiben:</p>
<p><a href="http://www.rechenschwaecheinstitut-volxheim.de/zdm.html" rel="nofollow">http://www.rechenschwaecheinstitut-volxheim.de/zdm.html</a></p>
<p>In einer für Eltern (im Abaküsschen/IFRK-e.V.) verständlicheren Form finden Sie die meisten Argumente auch unter:</p>
<p><a href="http://www.ifrk-ev.de/content/steeg.htm" rel="nofollow">http://www.ifrk-ev.de/content/steeg.htm</a></p>
<p>Gruß Fred Steeg</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Förderung bei Rechenschwäche von Fabian Piotrowski</title>
		<link>http://foerderguide.de/foerderung/foerderung-bei-rechenschwaeche/comment-page-1#comment-7</link>
		<dc:creator>Fabian Piotrowski</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 02 Apr 2010 07:11:05 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://foerderguide.de/?page_id=117#comment-7</guid>
		<description>Hallo Herr Steeg,

ich stimme Ihren Ausführungen in jedem Falle zu. In meinem Artikel ging es darum bestimmte Vorgehensweisen darzustellen. Ich bin der festen Meinung, dass eine genaue Prozessanalyse beim Lösen von Aufgaben in jedem Fall zu den besten Grundlagen für eine Förderung führt. Rechenschwäche ist sicher auch ein Kunstbegriff, aber aus dem bekannten Etikettierungsdilemma bleibt uns nichts anderes übrig bestimmte Formen von Lernverhalten zu benennen.
Ich halte ein rein standarisiertes Vorgehen für wenig hilfreich und würde standarisierte Tests nur nehmen um aus einer Gruppe die man nicht gut kennt die schwachen Rechner herauszufischen. Dies kann und darf nur der erste Schritt sein.

Gruß Fabian Piotrowski</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Herr Steeg,</p>
<p>ich stimme Ihren Ausführungen in jedem Falle zu. In meinem Artikel ging es darum bestimmte Vorgehensweisen darzustellen. Ich bin der festen Meinung, dass eine genaue Prozessanalyse beim Lösen von Aufgaben in jedem Fall zu den besten Grundlagen für eine Förderung führt. Rechenschwäche ist sicher auch ein Kunstbegriff, aber aus dem bekannten Etikettierungsdilemma bleibt uns nichts anderes übrig bestimmte Formen von Lernverhalten zu benennen.<br />
Ich halte ein rein standarisiertes Vorgehen für wenig hilfreich und würde standarisierte Tests nur nehmen um aus einer Gruppe die man nicht gut kennt die schwachen Rechner herauszufischen. Dies kann und darf nur der erste Schritt sein.</p>
<p>Gruß Fabian Piotrowski</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Förderung bei Rechenschwäche von Fred Steeg</title>
		<link>http://foerderguide.de/foerderung/foerderung-bei-rechenschwaeche/comment-page-1#comment-4</link>
		<dc:creator>Fred Steeg</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 07 Mar 2010 09:20:29 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://foerderguide.de/?page_id=117#comment-4</guid>
		<description>viele Eltern und LehrerInnen stellen sich unter Rechenschwäche eine Krankheit vor. Das ist sie aber nicht. Insofern kann man sie auch nicht diagnostizieren im Sinn von ja oder nein. Den Begriff Rechenschwäche gibt es nur deshalb, weil es in der Schule als Abweichung betrachtet wird bzw. mancher es so betrachten will, wenn man große Schwierigkeiten mit dem Rechnen hat. Für viele Leute sind Zahlen und Rechnen so selbstverständlich, dass sie bei Schwierigkeiten im Bereich Mathematik dann nach Gründen außerhalb des mathematischen Denkens und Lernens suchen. Die Kinder werden in der Folge nicht mehr oder falsch gefördert.

Ein Intelligenztest wird keine Sicherheit stiften. Hinterher ist man genauso schlau wie vorher. Wenn der Intelligenztest die Rechenschwäche bestätigt, was dann? Am besten ist es zunächst einmal, die Schule würde es einfach lassen, das Kind mit Rechenaufgaben zu dransalieren, deren begriffliche Grundlage bei dem Kind einfach nicht vorhanden ist. Verstehen kann man nicht üben! Das leuchtet sogar noch jedem Lehrer ein. Trotzdem empfehlen die meisten von ihnen: üben, üben, üben!

Eine vernünftige Vorgehensweise wäre die, erst mal durch eine eingehende Förderdiagnostische Untersuchung (Lernstandsanalyse) genau abzuklären, was das Kind in Mathe verstanden hat und was nicht! Das ist eigentlich etwas, was jede LehrerIn können sollte, wo aber der Irrtum besteht, das wäre durch die Benotung oder einen Vergleichstest (z.B.VERA) schon geleistet. Wie soll ich durch das Abzählen von Fehlern und vergleichen mit der Anzahl von Fehlern anderer Schüler jemals herausbekommen, was ein bestimmter Schüler verstanden hat und wie er welche Fehler macht, welche eigenen Strategien er anwendet usw. ? Dafür braucht man ein individuelles diagnostisches Interview. Solche Untersuchungen werden auch von einigen Privatinstituten angeboten. Man sollte aber immer genau hinschauen, ob das dann auch wirklich mehr ist als eine Checklistendiagnose. Eine gute Untersuchung dauert mindestens zwei Stunden und soll herausfinden, wo im Bereich des mathematischen Denkens erhebliche Defizite bestehen und welche individuellen Irrtümer und Holzwege vorhanden sind.

Knol-Google-Artikel dazu:

http://knol.google.com/k/rechenschw%C3%A4che-informationen-und-hinweise-zur-sogenannten-dyskalkulie#

Gruß Fred Steeg (Rechenschwächetherapeut)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>viele Eltern und LehrerInnen stellen sich unter Rechenschwäche eine Krankheit vor. Das ist sie aber nicht. Insofern kann man sie auch nicht diagnostizieren im Sinn von ja oder nein. Den Begriff Rechenschwäche gibt es nur deshalb, weil es in der Schule als Abweichung betrachtet wird bzw. mancher es so betrachten will, wenn man große Schwierigkeiten mit dem Rechnen hat. Für viele Leute sind Zahlen und Rechnen so selbstverständlich, dass sie bei Schwierigkeiten im Bereich Mathematik dann nach Gründen außerhalb des mathematischen Denkens und Lernens suchen. Die Kinder werden in der Folge nicht mehr oder falsch gefördert.</p>
<p>Ein Intelligenztest wird keine Sicherheit stiften. Hinterher ist man genauso schlau wie vorher. Wenn der Intelligenztest die Rechenschwäche bestätigt, was dann? Am besten ist es zunächst einmal, die Schule würde es einfach lassen, das Kind mit Rechenaufgaben zu dransalieren, deren begriffliche Grundlage bei dem Kind einfach nicht vorhanden ist. Verstehen kann man nicht üben! Das leuchtet sogar noch jedem Lehrer ein. Trotzdem empfehlen die meisten von ihnen: üben, üben, üben!</p>
<p>Eine vernünftige Vorgehensweise wäre die, erst mal durch eine eingehende Förderdiagnostische Untersuchung (Lernstandsanalyse) genau abzuklären, was das Kind in Mathe verstanden hat und was nicht! Das ist eigentlich etwas, was jede LehrerIn können sollte, wo aber der Irrtum besteht, das wäre durch die Benotung oder einen Vergleichstest (z.B.VERA) schon geleistet. Wie soll ich durch das Abzählen von Fehlern und vergleichen mit der Anzahl von Fehlern anderer Schüler jemals herausbekommen, was ein bestimmter Schüler verstanden hat und wie er welche Fehler macht, welche eigenen Strategien er anwendet usw. ? Dafür braucht man ein individuelles diagnostisches Interview. Solche Untersuchungen werden auch von einigen Privatinstituten angeboten. Man sollte aber immer genau hinschauen, ob das dann auch wirklich mehr ist als eine Checklistendiagnose. Eine gute Untersuchung dauert mindestens zwei Stunden und soll herausfinden, wo im Bereich des mathematischen Denkens erhebliche Defizite bestehen und welche individuellen Irrtümer und Holzwege vorhanden sind.</p>
<p>Knol-Google-Artikel dazu:</p>
<p><a href="http://knol.google.com/k/rechenschw%C3%A4che-informationen-und-hinweise-zur-sogenannten-dyskalkulie#" rel="nofollow">http://knol.google.com/k/rechenschw%C3%A4che-informationen-und-hinweise-zur-sogenannten-dyskalkulie#</a></p>
<p>Gruß Fred Steeg (Rechenschwächetherapeut)</p>
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